Hydration ist individuell: Swiss Cycling und SPONSER® setzen auf personalisierte Elektrolytstrategie
«Wie salzig ist Schweiss – und wie viele Elektrolyte sollten beim Radfahren tatsächlich zugeführt werden?» Genau dieser Frage sind Swiss Cycling und SPONSER® im Vorfeld der Heim-EM in Monteceneri nachgegangen. Ausgewählte Athletinnen und Athleten absolvierten dafür den SPONSER® Sweat Test, um ihre individuelle Natriumkonzentration im Schweiss zu bestimmen – mit dem Ziel: Weg von pauschalen Empfehlungen – hin zu einer individuell abgestimmten Hydrationsstrategie.
Jeder Radfahrer, jede Radfahrerin schwitzt anders
Bei langen Trainings, Rennen in der Hitze oder intensiven Anstiegen verliert der Körper neben Flüssigkeit auch Elektrolyte – insbesondere Natrium. Welche Mengen dabei verloren gehen, variiert individuell sehr stark. Zwei Personen, die ähnlich stark schwitzen, können einen komplett unterschiedlichen Elektrolytbedarf aufweisen. Das ist deshalb, weil Natrium und weitere Elektrolyte wichtige Funktionen im Körper übernehmen. Sie tragen unter anderem zum Flüssigkeitshaushalt, zur Nervenfunktion, zur Muskelkontraktion und zur Aufrechterhaltung des Blutvolumens bei.
Gehen bei langen oder sehr schweissintensiven Belastungen grössere Mengen Flüssigkeit und Natrium verloren oder werden sie nicht ausreichend ersetzt, kann dies unter anderem zu nachlassender Leistungsfähigkeit, zunehmender Ermüdung, Kopfschmerzen, Schwindel oder einer erschwerten Rehydration führen. In ausgeprägten Fällen kann auch der Elektrolythaushalt aus dem Gleichgewicht geraten. Deshalb ist nicht nur entscheidend, wie viel getrunken wird, sondern auch, wie viele Elektrolyte individuell ersetzt werden sollten. Vor allem bei langen Belastungen summieren sich kleine Unterschiede über mehrere Stunden. Die entscheidende Frage ist nicht, wie viel Natrium ein Radfahrer oder eine Radsportlerin generell braucht, sondern welche Menge individuell über den Schweiss verloren geht.
Sweat Test ermittelt die persönliche Natriumkonzentration im Schweiss
Der SPONSER® Sweat Test liefert dafür einen konkreten Messwert: die persönliche Natriumkonzentration im Schweiss in mg/l. Damit lassen sich Getränke und Elektrolytzufuhr gezielt auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen.
Wer den individuellen Messwert kennt, kann:
• den Natriumgehalt des Sportgetränks gezielter dosieren,
• Strategien für Hitze, lange Ausfahrten und Wettkämpfe besser planen,
• ein gezieltes Natrium-Loading vor besonders schweissintensiven Belastungen anwenden,
• Flüssigkeit und Elektrolyte nach langen Einheiten kontrolliert ersetzen.
Nicht nur für Profis
Ein Sweat Test ist besonders interessant für Radsportlerinnen und Radsportler, die:
• lange Ausfahrten, Granfondos oder Etappenrennen absolvieren,
• häufig bei Hitze trainieren oder Rennen in der Hitze bestreiten,
• stark oder sichtbar salzig schwitzen,
• ihre Verpflegung und Hydration möglichst präzise planen möchten.
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